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16 Walfänger verlieren ihr Leben durch Killerwal Angriff

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16 Walfänger verlieren ihr Leben durch Killerwal Angriff

Eine japanische Walfang-Crew ist Opfer eines dramatischen Überfall durch eine Killerwal-Gruppe geworden. Dabei wurden nicht weniger als 16 Besatzungsmitglieder getötet und 12 verletzt, berichtete die japanische Regierung heute Morgen.

Die Besatzung der MV Nisshin Maru (Japans primäres Walfangschiff) und das einzige Walfänger-Fabrikschiff der Welt war gezwungen, das Deck vorübergehend zu verlassen, da in der Schiffsverarbeitungsfabrik ein Gasleck entdeckt wurde, während sie weiterhin ungefähr 1.000 Tonnen Öl transportierten.

Die daraus hervorgerufene Panik brachte führenden Mitglieder des Schiffes dazu,dass sie aus dem Boot sprangen, bevor angemessene Notverfahren eingeleitet wurden und Rettungsboote in die See abgesetzt wurden.
Die Mitglieder der Schwimmmannschaft wurden daraufhin von einer Schule von Schwertwalen angegriffen, die innerhalb weniger Augenblicke einen Großteil der Mannschaft dezimierten.
„Es war schrecklich“ behauptet Asuka Kumara, eine Maschinenbauingenieurin, die Zeuge der grausamen Szene wurde. „Das Wasser war rot von Blut, überall waren Leichen“, erinnert er sich weinend.

Innerhalb von 30 Minuten nach dem Vorfall waren 16 Besatzungsmitglieder im Ozean verschwunden.

Der Vorfall ereignete sich im Southern Ocean Whale Sanctuary, in der Nähe der südöstlichen Küste Südafrikas, einem umstrittenen Walfanggebiet, da kürzlich ein internationales Gerichtsurteil das Land angewiesen hat, seine Waljagd in der Antarktis zu beenden.
Die ostasiatische Nation stellte ihre jährliche Antarktis-Walfangmission ein, nachdem der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen (International Court of Justice, ICJ) im vergangenen März entschieden hatte, dass die Jagd gegen ein internationales Moratorium für kommerziellen Walfang verstößt.

„Es sieht so aus, als ob Japan das internationale Recht nicht beachtet“, erklärt James Ben Shahali, Umweltaktivist und Sprecher von Greenpeace Canada in Vancouver.
„Die Verschwendung von Leben ist immer eine Schande, aber die Wale sind hier nicht schuld, sie taten nur das, wofür sie geboren wurden: töten um sich zu ernähren“, fügt er hinzu.

Einige Greenpeace-Anhänger haben den Vorfall sogar als einen Sieg für den Kampf gegen die Waljagd weltweit gefeiert

Japan hat über 6.000 Wale geschlachtet, seit der kommerzielle Walfang 1986 durch das Moratorium der Internationalen Walfangkommission (IWC) für illegal erklärt wurde

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