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Afrikanischer Milliardär erschießt bei seiner Geburtstagsparty 20 Elefanten

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Afrikanischer Milliardär erschießt bei seiner Geburtstagsparty 20 Elefanten

Kambooni | Jalabnanke Babawatke, der Sohn des afrikanischen Milliardärs und Ölmagnaten Mamalouke Abamknamole Babawatke, der schätzungsweise 40 Milliarden Dollar wert ist, hat einen der teuersten Geburtstagskriege organisiert, bei dem alles erlaubt scheint.

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Der 20-jährige Sohn und Alleinerbe des Babawatke-Vermögens hat keine Kosten gescheut.
Von morgens bis abends wurden die 20.000 Gäste ,unter ihnen die weltbesten DJs wie Tiesto, Armin Van Buren und David Guetta empfangen, sogar Kanye West und Kim Kardashian wurden erwartet, die als persönliche Freunde seines Vaters, präsentiert wurden.
Auf dem Höhepunkt der Party , packte das Geburtstagskind sein neues Geschenk aus: einen Tiger Attack Helikopter, der ihm von seinem Vater geschenkt wurde.

Die Party lief zunchst gut, änderten sich aber, als der junge Erbe seinen neuen Tiger Attack Helicopter ausprobieren wollte

Der junge Milliardär sagte dem Helikopterpiloten, er wolle ein paar Elefanten erschießen, eine Forderung, die der Pilot angeblich nicht ablehnen konnte, obwohl er die somalische und kenianische Grenze passieren müsse.
Es gibt keine Möglichkeit, in Somalia Elefanten zu finden, und mein Befehl war, ihn dorthin zu bringen, wohin er wollte, also sind wir nach Kenia geflogen„, sagte er lokalen somalischen Reportern.
Dann nahmen sie Kurs auf das Boni National Reservat in der nordöstlichen Provinz Kenias, nur wenige Kilometer von der Geburtstagsfeier entfernt.

Nach 45 Minuten waren nicht weniger als 20 Elefanten zur purer Belustigung von dem Geburtstagskind und zwei seiner Gäste abgeschlachtet worden, was zu einem internationalen Unbehagen zwischen den beiden Ländern, deren Beziehung bereits angespannt ist,führte.

In den letzten 24 Stunden wurden im Boni Nationalreservat 20 Elefanten abgeschlachtet , sagten Parkbeamte

Den Beamten wurde gesagt, dass die jungen Partygänger sich nicht daran erinnern können, wie viele Elefanten sie getötet haben.
«Sie waren ziemlich betrunken, aber sehr höflich», erinnert sich der Pilot sichtlich amüsiert über die ganze Geschichte. „Ich denke Jungs sind halt nur Jungs „, fügt er hinzu.
Das Tiermassaker hat internationale Kritik aus Naturschutzorganisationen weltweit bekommen, der afrikanische Elefant steht auf der WWF-Liste gefährdeter Arten.

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2 Comments

2 Comments

  1. Paul

    März 22, 2018 at 4:26 pm

    Here we go again. They just eradicated the white rhino species now they’re after the elephant population.
    Stop this nonsense now as the rest of the world is sick of it.
    When I go on safari as I hope to do, if I see a hunter I will shoot you, are you ready for that?
    You get one life please use it wisely.

  2. mario

    März 26, 2018 at 8:59 pm

    Ein Deutscher Jäger ist keinen Pfifferling wertvoller.
    Diese kranken Psychopaten haben alle das gleiche Hobby.
    Zerstörung und Perversion – selbst finanziert.
    Leider meistens (einfluss)reich und gebildet.
    Ärzte, Notare, Industrielle, Politiker gehören
    oft zu dieser verwesten Soße.
    Die Synapsen im Gehirn, welche bei einem gesunden Menschen für Mittgefühl
    verantwortlich sind wurden bei diese Rasse
    nicht erfolgreich verknüpft.
    Deshalb ist auch ein Gespräch (was ich schon oft zu führen versucht habe)
    zu 99 % schade um die Zeit.
    Gruslig ist der Gedanke, dass diese Terroristen irgendwann
    im Altersheim evtl. behutsam oder gar liebevoll von netten Pflegern behandelt werden.

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