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Chinatown: Restaurant serviert Gästen heimlich Hundefleisch

Kriminalität

Chinatown: Restaurant serviert Gästen heimlich Hundefleisch

Ein Restaurant im berühmten New Yorker Chinatown wurde heute Morgen von der NYPD und Bundesagenten besucht, nachdem eine Untersuchung ergab, dass die Besitzer regelmäßig Hunde töteten, die sie in der Nachbarschaft fanden, und sie den Kunden servierten.

Vertreter des Lebensmittelsicherheits- und Inspektionsdienstes (FSIS) und des Tiergesundheitsinspektionsdienstes (APHIS) des USDA begleiteten die Polizeibeamten, die „White Lotus Royal Buffet“ suchten und nach Hundefleisch suchten.
Große Mengen von Hundefleisch wurden auf dem Gelände gefunden und in ein forensisches Labor zur Analyse gebracht.
Laut dem NYPD-Sprecher, Captain Fred Jameson, räumte der Besitzer des Restaurants Tengdo Hueng ein, das er mit seinem 16-jährigen Sohn Hunde aus der Gegend einfing und tötete sie für Fleisch.

„Wir haben die Überreste von mindestens sechs verschiedenen Hunden gefunden, und drei von ihnen entsprachen Hunden, die in den letzten zwei Wochen als gestohlen gemeldet wurden.“

Seit mehr als einem Jahr sind die meisten Telefonzellen in der Nachbarschaft mit Postern verschiedener vermisster Hunde bedeckt.

Streunende Hunde sind seit Jahren in der Gegend um Chinatown und Little Italy in Manhattan verschwunden, aber seit Januar 2016 verschwinden auch Haushunde.
Am 27. Januar, dem Tag vor dem chinesischen Neujahrsfest, wurden insgesamt 12 Hunde vermisst.
In den nächsten Monaten wurden weitere Tiere vermisst, und Gerüchte über einen „Serienhundekiller“ kursierten in Süd-Manhattan.

Nach Angaben der Humane Society of New York sind im Jahr 2016 mehr als 150 Hunde im Umkreis von 1 Meile um das Restaurant verschwunden, in den ersten Monaten des Jahres 2017 fast 100.

Nach Angaben der Polizei jagten der Angeklagte und sein Sohn Hunde mit Netzen, Lassos und rohen Speeren und hätten Hunderte von Hunden töten können.
Die NYPD glaubt, dass der Restaurantbesitzer seit Jahren Hunde tötet und kocht, musste aber beginnen, Hunde direkt von den Hinterhöfen ihrer Besitzer zu schnappen, als sein Geschäft expandierte.
Trotz dieser großen Menge fehlender Tiere konnte die Polizei Herrn Hueng nur mit der Tötung von 11 Tieren belasten. Er sieht sich nun insgesamt 47 Strafanzeigen und maximal 95 Jahren Haft ausgesetzt. Er sollte im Juni vor Gericht erscheinen.

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