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So was abartiges: Mutter lässt ihren Sohn gegen Geld vergewaltigen !

Kriminalität

So was abartiges: Mutter lässt ihren Sohn gegen Geld vergewaltigen !

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Wie kann es möglich sein, dass eine Mutter so gefühlslos und abartig sein kann . Wie konnte sie ihrem Kind so was antun?! Wie konnte sie so mit dem Leben ihres Kindes umgehen ? – Ich kann es mir einfach nicht erklären.

Gerade mal neun Jahre alt ist der kleine Junge, als er von den Beamten in staatliche Obhut gegeben wird. Eine Pflegefamilie soll sich erstmal um ihn kümmern, auch braucht er wohl psychologische Hilfe. Denn was er erlebt hat, will sich niemand vorstellen. Über zwei Jahre lang hat seine eigene Mutter zusammen mit ihrem Lebensgefährten den Jungen wie ein Spielzeug auf einschlägigen Foren im Internet für Sex verkauft. Ihr Lebensgefährte, der bereits wegen Pädophilie vorbestraft ist, soll die Organisation übernommen haben.

Zwei Jahre lang wurde der damals 7 jährige Junge von seiner Mutter und seinem Stiefvater vergewaltigt, und während dieser Zeit kamen noch minedstens etwa sechs Männer dazu, die sich an ihm vergangen haben…
Ein Mann reiste extra aus Spanien um sich mit dem Jungen zu vergnügen. Seine Eltern haben sehr wahrscheinlich richtig gut abkassiert für ihn.

 

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Erst im September 2017 kam man ihnen auf die Schliche durch einen anonymen Tipp. Der Junge wurde sofort in eine staatliche Obhut gegeben. Das Phädophile Pärchen machte noch kein Geständnis.

Bei einem der Tatverdächtigen aus Schleswig-Holstein handelt es sich um Daniel V. (43), einen bereits mehrfach verurteilten Pädophilen, auf dessen Festplatte Beamte 17.000 kinderpornografische Bilder fanden. Das Landgericht Kiel verurteilte den Computerexperten 2009 zu zehn Jahren Gefängnis, weil der die Entführung und Ermordung eines achtjährigen Mädchens plante. Doch nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshof kam er schon nach fünf Jahren wieder frei. Nun reiste Daniel V. nach Karlsruhe, um den Neunjährigen sexuell zu missbrauchen. Spezialkräfte nahmen ihn dort am 3. Oktober fest. Laut Polizei hatte er einen Rucksack mit Fesselutensilien dabei.

https://bash-magazine.com / https://www.shz.de

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